Gerald Burlingame findet es sexuell stimulierend, wenn er seine
Frau Jessie mit echten Handschellen ans Bett fesselt. An einem
Wochenende im einsam gelegenen Sommerhaus der beiden passiert
etwas Unvorhergesehenes: Jessie, die sich bislang immer gefügt
hat, will an diesem Spiel nicht mehr teilnehmen und versetzt ihrem
Mann einen starken Tritt. Gerald fällt mit einem Schrei vom
Bett und erliegt dort einem Herzinfarkt. Immer noch an den Bettpfosten
gefesselt scheint für Jessie der Schlüssel und das Telefon
außer Reichweite. Das Bett ist zu schwer, um es bewegen
zu können und keines der benachbarten Ferienhäuser ist
zur Zeit bewohnt. Da der Ausflug ein spontaner Entschluß
war, weiß keiner, wo sie ist, und keiner hört sie schreien.
Trotzdem beschleicht Jessie mehr und mehr der Verdacht, sie könne
vielleicht doch nicht allein sein...
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